Beobachtungsfehler

engl: observation error

Beobachtungs- und Beurteilungsfehler können zu falschen Eignungsbeurteilungen und falschen Personalentscheidungen führen. Ein guter Bewerber wird dann fälschlicherweise abgelehnt oder ein ungeeigneter Bewerber wird angenommen. Durch intensives Training, Kontrolle der Beurteilungsbedingungen, geschickte Konzeption und Evaluation des Verfahrens kann die Auftretenshäufigkeit solcher Fehler deutlich verringert werden.

In Assessments sorgen vor allem detaillierte und differenzierte Verhaltensankersysteme für eine möglichst geringe Auftretenshäufigkeit von Beobachtungs- und Beurteilungsfehlern.
Beispiele für Beobachtungs- und Beurteilungsfehler:


Beratung:

Gerne trainieren wir Ihre Beobachter in der systematischen Beobachtung sowie in der Vermeidung von Beobachtungsfehlern und bereiten sie so auf ihre Rolle im Assessment vor.
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Literatur:
Fisseni, H.J. (1997). Lehrbuch der psychologischen Diagnostik. Göttingen: Hogrefe.
Greve, W. & Wentura, D. (1997). Wissenschaftliche Beobachtung. Weinheim: Beltz-PVU.
Huber, O. (1995). Beobachtung. In E. Roth. (Hrsg.). Sozialwissenschaftliche Methoden: Lehr- und Handbuch für Forschung und Praxis (S.126-145). München: Oldenburg.


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