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Rollensimulation

auch Rollenspiel, engl: role simulation, role play

Rollensimulationen sind klassische Bausteine von Assessments. Der Kandidat (m/w)
- übernimmt hier probeweise eine Rolle, z. B. die der Führungskraft, des Verkäufers oder des Verhandlungsführers,
- erlebt die Erwartungen, die an ihn als Rollenträger gestellt werden
- und bewältigt für die Rolle typische Aufgaben.
Die zukünftigen Vorgesetzten erleben, wie sich der Kandidat in der Rolle bewährt und welche Kompetenzen er für die Rolle bereits mitbringt. Dies ist deutlich mehr, als nur im Interview darüber zu reden.

Die Rolle des Interaktionspartners des Kandidaten wird von einem trainierten Experten gespielt. Dieser hat die Aufgabe, orientiert an den Positionsanforderungen sowie am erkennbaren Kompetenzniveau des Kandidaten geplant und kontrolliert Kompetenzevokatoren zu senden. Dies sind Signale, die den Kandidaten veranlassen, möglichst viele seiner Kompetenzen zu zeigen. So sollte er z. B. Hilfssignale senden, damit der Kandidat helfen kann und Hilfsbereitschaft beobachtbar wird. Rollensimulationen dauern 20 bis 30 Minuten und können bis zu 25 solcher "Mini-Experimente" enthalten.

Bild Mitarbeitergespräch

Häufig verwendete Rollensimulationen sind:


Beobachtbar werden vor allem soziale, kommunikative und Führungs-Kompetenzen.


Siehe auch:
Assessment
Produktseite Einzel-Assessment


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